Tautogramm zum Essen: Pasta & Paprika-Pesto

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Ganz fix ein nicht zu typisches Pesto zaubern und dazu noch Paprika verwerten – das geht ganz einfach. Die Zutaten hat man eigentlich immer zu Hause! Gefunden habe ich das Rezept in einer Fundgrube, die ich jeden Sonntag anschaue: Im Food-Teil des guardian. Neben der Kochkolumne/Rezepteecke von Ottolenghi & Co gibt es dort „literarisches Essen“ und auch Rezepte zu einem Thema von Lesern zu entdecken. In letzterer Rubrik fand ich das Paprika-Mandel-Pesto mit Rosmarin.

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Paprika-Mandel-Pesto

für 1-2 Portionen

  • 25g gehobelte blanchierte Mandeln (oder blanchierte gemahlene, blanchierte ganze)
  • 1/2 rote Paprikaschote in Würfeln
  • 1 kleiner Zweig frischer Rosmarin, gewaschen, trocken getupft
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 1/4 TL Salz (ich habe Orangensalz verwendet, die Frucht unterstützt die Paprika meiner Meinung nach gut. Alternativ Salz & Orangenzesten verwenden)
  • 1 EL Rapsöl

Mandeln in einer fettfreien Pfanne anrösten. Das geht auch mit gemahlenen und ganzen Mandeln. Im Universalzerkleinerer/Blender Mandeln ggf. zerkleinern, Paprika zugeben. Rosmarinnadeln abzupfen, zur Paprikamischung geben, zerkleinern. Salz untermischen und zum Schluss das Öl zugeben. Alles zu einer sämigen Paste mixen.

Dazu Nudeln nach Wahl. Ich habe die tollen Sepianudeln wegen des Kontrasts gewählt. Im Artikel wird noch die Verwendung des Pestos als Kruste für (weißen) Fisch und als Dip genannt. Sicher auch toll zu Brot. Jedenfalls ist es ein schnelles, aromatisches, frisches Pesto!

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